Getreidefreies Katzenfutter Test 2026

Bestenliste der Katzenfutter ohne Getreide:

Bio Entenenergie

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Bio-Ente

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N° 7 - Rind & Kalb

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Ente, Kaninchen, Rind

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Single Meat - Huhn mit Kürbis & Katzenminze

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Wilderness Pure Chicken Adult

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Saftiges Huhn an leckeren Möhrchen

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Carny Adult Single Protein Rind pur

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„Feinschmecker Pâté“ Pute

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MaxicatVit Geflügel

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Classic Adult Huhn

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DeliCATessen Ente

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Carny Adult Huhn & Rind

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Premium Adult Pute

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Feine Beute mit Rind

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Indoor & Sterilised Getreidefrei Rentier

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Genuss Happen in Gelee Rind

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Sensations Gelees mit Rind & Tomate

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Die Suche nach dem perfekten Katzenfutter kann überwältigend sein. Besonders wenn Sie sich für getreidefreies Katzenfutter interessieren, stehen Sie vor einer Vielzahl von Optionen. Doch was macht ein wirklich gutes getreidefreies Katzenfutter aus? Welche Vorteile bietet es und worauf sollten Sie beim Kauf achten?

In unserem umfassenden Test haben wir verschiedene getreidefreie Katzenfutter unter die Lupe genommen. Dabei konzentrierten wir uns auf die Deklarationsqualität, den hohen Fleischanteil und die Transparenz der Hersteller. Zunächst möchten wir Ihnen die wichtigsten Erkenntnisse unserer Analyse präsentieren.

Warum getreidefreies Katzenfutter wählen?

Katzen sind von Natur aus Karnivoren. Ihre Ernährungsbedürfnisse unterscheiden sich daher grundlegend von denen anderer Haustiere. In freier Wildbahn ernähren sich Katzen hauptsächlich von Beutetieren, die einen sehr geringen Anteil an Kohlenhydraten enthalten. Getreide gehört definitiv nicht zu ihrer natürlichen Nahrung.

Viele herkömmliche Katzenfutter enthalten jedoch erhebliche Mengen an Getreide als Füllstoff. Diese Kohlenhydrate können verschiedene Probleme verursachen. Außerdem zeigen aktuelle Umfragen interessante Trends: Laut einer Befragung von 800 Katzenhaltern durch Mera im Februar 2025 bevorzugen bereits 35 Prozent der Katzenbesitzer getreidefreies Katzenfutter für ihre Vierbeiner.

Wichtiger Hinweis: Artgerechte Fütterung bedeutet, sich an den natürlichen Bedürfnissen der Katze zu orientieren. Ein hoher Fleischanteil und der Verzicht auf unnötige Füllstoffe stehen dabei im Vordergrund.

Katze umarmt getreidefreie Dosen

Vorteile von getreidefreiem Katzenfutter

Die Vorteile von getreidefreiem Katzenfutter sind vielfältig und basieren auf der natürlichen Physiologie der Katze. Zunächst ermöglicht der Verzicht auf Getreide einen höheren Anteil an tierischen Proteinen. Diese sind für Katzen wesentlich besser verwertbar als pflanzliche Proteine.

Darüber hinaus kann getreidefreies Katzenfutter bei Katzen mit Verdauungsproblemen oder Allergien hilfreich sein. Obwohl Futtermittelallergien bei Katzen generell selten auftreten, können einige Tiere empfindlich auf bestimmte Getreidesorten reagieren. Der Verzicht auf diese Zutaten kann daher zu einer besseren Verträglichkeit führen.

Ein weiterer Aspekt ist die Gewichtskontrolle. Getreidefreies Katzenfutter enthält in der Regel weniger Kohlenhydrate, was bei der Vorbeugung von Übergewicht und damit verbundenen Erkrankungen wie Diabetes helfen kann. Besonders ältere oder weniger aktive Katzen profitieren von dieser Zusammensetzung.

Vergleich der besten Marken

In unserem getreidefreien Katzenfutter Test haben wir verschiedene Hersteller und ihre Produkte analysiert. Dabei stellten wir fest, dass die Qualität erheblich variiert. Einige Hersteller nutzen den Begriff „getreidefrei“ als Marketinginstrument, ohne wirklich hochwertige Alternativen zu bieten.

KriteriumHochwertiges getreidefreies FutterMinderwertiges getreidefreies Futter
FleischanteilÜber 90%Unter 70%
DeklarationTransparent und detailliertVage Angaben
ZusatzstoffeMinimal und natürlichViele künstliche Zusätze
Preis-LeistungAngemessen für QualitätOft überteuert

Besonders bei Trockenfutter sollten Sie vorsichtig sein. Unsere Tests zeigen, dass Trockenfutter für Karnivoren durch den geringen Fleischanteil eher ungeeignet ist. Auch der Feuchtigkeitsgehalt ist für Katzen, die Flüssigkeit hauptsächlich über die Nahrung aufnehmen, zu niedrig.

Vorteile und Empfehlungen

Bei der Auswahl von getreidefreiem Katzenfutter sollten Sie auf mehrere Faktoren achten. Zunächst ist die Deklaration entscheidend. Seriöse Hersteller listen alle Zutaten transparent auf und geben genaue Prozentangaben an. Vermeiden Sie Produkte mit vagen Bezeichnungen wie „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Qualität der tierischen Proteine. Hochwertiges getreidefreies Katzenfutter sollte mindestens 90 Prozent Fleischanteil aufweisen. Dabei ist es wichtig, dass es sich um identifizierbare Fleischsorten handelt, nicht um unspezifische Mischungen.

Tipps zur Fütterung

Die Umstellung auf getreidefreies Katzenfutter sollte schrittweise erfolgen. Mischen Sie zunächst kleine Mengen des neuen Futters unter das gewohnte Futter und erhöhen Sie den Anteil über eine Woche hinweg. Dies hilft, Verdauungsprobleme zu vermeiden.

Achten Sie dabei auf die Reaktion Ihrer Katze. Positive Veränderungen können sich in glänzenderem Fell, besserer Verdauung und erhöhter Vitalität zeigen. Falls Ihre Katze das neue Futter nicht akzeptiert, probieren Sie verschiedene Geschmacksrichtungen aus.

Besonders bei Nassfutter ist die Akzeptanz oft höher, da es der natürlichen Nahrung von Katzen näher kommt. Nassfutter hat außerdem den Vorteil eines höheren Feuchtigkeitsgehalts, was für die Nierengesundheit förderlich ist.

Katzenfutter ohne Getreide im Test

Die besten getreidefreien Katzenfutter im Test

In unserem umfassenden Test haben wir verschiedene getreidefreie Katzenfutter bewertet. Dabei verwendeten wir unseren eigens entwickelten KFT-Score, der ausschließlich auf der Analyse der Deklarationen basiert. Wir führen keine Praxistests an Katzen durch, sondern bewerten die Zusammensetzung und Transparenz der Produkte.

Unser Testsieger zeichnet sich durch eine außergewöhnlich transparente Deklaration und einen hohen Fleischanteil aus. Wenn Sie auf der Suche nach einer Futterempfehlung sind, empfehlen wir Ihnen unseren Testsieger Anifit Delice de Coeur.

Kriterien für die Auswahl von Katzenfutter

Bei der Bewertung von getreidefreiem Katzenfutter legen wir besonderen Wert auf mehrere Kriterien. Die Deklarationsqualität steht dabei an erster Stelle. Hersteller, die ihre Zutaten klar und verständlich auflisten, zeigen Transparenz und Vertrauen in ihre Produkte.

Der Fleischanteil ist ein weiterer entscheidender Faktor. Getreidefreies Katzenfutter sollte nicht nur getreidefrei sein, sondern auch einen entsprechend hohen Anteil an tierischen Proteinen aufweisen. Nur so wird es den Ernährungsbedürfnissen einer Katze gerecht.

Zusätzlich prüfen wir die Verwendung von Zusatzstoffen. Während einige Vitamine und Mineralien notwendig sind, sollten künstliche Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe vermieden werden.

  • Transparente Deklaration aller Zutaten
  • Hoher Fleischanteil (mindestens 90%)
  • Verzicht auf unnötige Zusatzstoffe
  • Klare Angabe der Fleischsorten

 

Besonders wichtig ist auch die Berücksichtigung spezieller Ernährungsbedürfnisse. Katzen mit Niereninsuffizienz oder Lebererkrankungen benötigen oft angepasste Futtersorten. Hier sollten Sie unbedingt Rücksprache mit Ihrem Tierarzt halten.

Häufige Fragen zu getreidefreiem Katzenfutter

Viele Katzenhalter stellen sich ähnliche Fragen, wenn es um getreidefreies Katzenfutter geht. Eine häufige Sorge betrifft die Kosten. Tatsächlich ist hochwertiges getreidefreies Katzenfutter oft teurer als herkömmliches Futter. Jedoch sollten Sie bedenken, dass die bessere Verwertbarkeit oft zu geringeren Futtermengen führt.

Eine weitere Frage betrifft die Umstellung. Manche Katzen reagieren zunächst skeptisch auf neues Futter. Geduld ist hier der Schlüssel. Mischen Sie das neue Futter schrittweise unter das gewohnte und geben Sie Ihrer Katze Zeit, sich daran zu gewöhnen.

Auch die Frage nach der Notwendigkeit wird oft gestellt. Während nicht jede Katze zwingend getreidefreies Katzenfutter benötigt, profitieren die meisten Tiere von der artgerechten Fütterung. Besonders bei Verdauungsproblemen oder Übergewicht kann die Umstellung hilfreich sein.

Spezielle Bedürfnisse berücksichtigen

Nicht alle Katzen haben die gleichen Bedürfnisse. Kitten benötigen beispielsweise einen höheren Energiegehalt als erwachsene Katzen. Hier gibt es spezielle getreidefreie Katzenfutter für Jungtiere. Ein Beispiel ist Purizon Kitten Huhn & Fisch, das speziell für die Bedürfnisse wachsender Katzen entwickelt wurde.

Ältere Katzen haben hingegen oft andere Ansprüche. Sie benötigen leicht verdauliche Nahrung mit angepasstem Protein- und Phosphorgehalt. Auch hier gibt es entsprechende getreidefreie Katzenfutter, die diesen Bedürfnissen gerecht werden.

Katzen mit gesundheitlichen Problemen wie Diabetes oder Niereninsuffizienz profitieren oft besonders von getreidefreiem Katzenfutter. Der niedrige Kohlenhydratgehalt kann bei der Blutzuckerregulation helfen, während die hochwertige Proteinqualität die Nieren entlastet.

Testergebnisse und Kriterien - Futter ohne Getreide

Testmethoden und Ergebnisse

Unsere Testmethodik basiert auf der systematischen Analyse der Produktdeklarationen. Wir bewerten keine Geschmacksrichtungen oder führen Akzeptanztests durch, sondern konzentrieren uns auf die objektiven Qualitätskriterien. Diese Herangehensweise gewährleistet reproduzierbare und nachvollziehbare Ergebnisse.

Der von uns entwickelte KFT-Score berücksichtigt verschiedene Faktoren: die Transparenz der Deklaration, den Fleischanteil und die Zutaten / Zusätze. Dabei fließen auch negative Aspekte wie unklare Bezeichnungen oder fragwürdige Zusatzstoffe in die Bewertung ein.

Wichtig ist uns die Unabhängigkeit unserer Tests. Wir erhalten keine Vergütung von Futtermittelherstellern für unsere Bewertungen. Diese Neutralität ermöglicht es uns, auch kritische Einschätzungen zu veröffentlichen, wenn ein Produkt nicht unseren Standards entspricht.

Empfehlungen für Katzenhalter

Basierend auf unseren Testergebnissen können wir Ihnen einige konkrete Empfehlungen geben. Zunächst sollten Sie sich nicht von Marketingbegriffen blenden lassen. „Getreidefrei“ allein ist noch kein Qualitätsmerkmal. Schauen Sie sich die gesamte Zusammensetzung an.

Achten Sie besonders auf die Reihenfolge der Zutaten. Diese sind nach Gewicht sortiert, sodass die ersten Zutaten den größten Anteil ausmachen. Bei hochwertigem getreidefreiem Katzenfutter sollten Fleisch oder Fleischprodukte an erster Stelle stehen.

Vermeiden Sie Produkte mit vagen Bezeichnungen wie „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“. Seriöse Hersteller geben genau an, welche Fleischsorten und welche Nebenerzeugnisse verwendet werden. Transparenz ist ein Zeichen für Qualität.

Unser Tipp: Lesen Sie nicht nur die Werbung, sondern auch die Zutatenliste. Hier finden Sie die wichtigsten Informationen über die tatsächliche Qualität des Futters.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Beachtung der Fütterungsempfehlungen. Diese sind jedoch nur Richtwerte. Jede Katze ist individuell, und Sie sollten die Futtermenge an Alter, Gewicht und Aktivitätslevel Ihrer Katze anpassen.

Ist getreidefreies Katzenfutter allgemein besser?

Viele Katzenhalter fragen sich, ob getreidefreies Katzenfutter automatisch besser ist. Die Antwort ist nicht pauschal zu geben. Während der Verzicht auf Getreide der natürlichen Ernährung von Katzen entspricht, kommt es letztendlich auf die Gesamtqualität des Futters an.

Ist getreidefreies Katzenfutter besser verträglich?

Eine weitere häufige Frage betrifft die Verträglichkeit. Die meisten Katzen vertragen getreidefreies Katzenfutter sehr gut. In seltenen Fällen können jedoch auch andere Zutaten Unverträglichkeiten auslösen. Beobachten Sie Ihre Katze daher aufmerksam bei der Futterumstellung.

Auch die Frage nach der Notwendigkeit spezieller Futtersorten wird oft gestellt. Während getreidefreies Katzenfutter für die meisten Katzen vorteilhaft ist, gibt es Situationen, in denen spezielle Diätfutter notwendig sind. Bei gesundheitlichen Problemen sollten Sie immer Rücksprache mit Ihrem Tierarzt halten.

Praktische Tipps für den Alltag

Die Lagerung von getreidefreiem Katzenfutter unterscheidet sich nicht von herkömmlichem Futter. Trockenfutter sollte kühl und trocken gelagert werden, während angebrochenes Nassfutter im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von 2-3 Tagen verfüttert werden sollte.

Bei der Fütterung selbst sollten Sie auf die richtige Temperatur achten. Kaltes Futter direkt aus dem Kühlschrank wird von vielen Katzen abgelehnt. Lassen Sie es daher vor der Fütterung auf Zimmertemperatur kommen oder erwärmen Sie es leicht.

Auch die Hygiene spielt eine wichtige Rolle. Reinigen Sie die Futterschalen regelmäßig und verwenden Sie für jede Mahlzeit frisches Wasser. Dies gilt besonders bei Nassfutter, das schneller verdirbt als Trockenfutter.

Abschließende Bewertung

Unser Test zeigt, dass getreidefreies Katzenfutter durchaus Vorteile bieten kann. Allerdings ist nicht jedes als „getreidefrei“ beworbene Produkt automatisch hochwertig. Die Qualität hängt von vielen Faktoren ab, wobei die Transparenz der Deklaration und der hohe Fleischanteil besonders wichtig sind.

Für Katzenhalter, die Wert auf artgerechte Fütterung legen, ist getreidefreies Katzenfutter eine sinnvolle Option. Besonders bei Verdauungsproblemen oder zur Gewichtskontrolle kann es hilfreich sein. Wichtig ist jedoch, dass Sie sich nicht nur auf den Begriff „getreidefrei“ verlassen, sondern die gesamte Zusammensetzung betrachten.

Abschließend möchten wir betonen, dass die Wahl des richtigen Futters eine individuelle Entscheidung ist. Was für eine Katze optimal ist, muss nicht zwangsläufig für eine andere geeignet sein. Beobachten Sie Ihre Katze aufmerksam und scheuen Sie sich nicht, bei Unsicherheiten professionellen Rat einzuholen.

Weitere detaillierte Informationen und Testergebnisse finden Sie in unserer umfassenden Übersicht aller Katzenfutter Tests.

FAQ

Was bedeutet „getreidefreies Katzenfutter“?

Getreidefreies Katzenfutter enthält kein Weizen, Mais, Reis oder andere Getreidearten. Stattdessen werden häufig Kartoffeln, Erbsen oder Süßkartoffeln als Kohlenhydratquelle verwendet. Es richtet sich vor allem an Katzen mit Allergien oder Verdauungsproblemen.

Nicht automatisch. Entscheidend ist die Gesamtzusammensetzung: Ein hoher Fleischanteil, transparente Deklaration und der Verzicht auf unnötige Füllstoffe machen ein Futter hochwertig – ob mit oder ohne Getreide.

Vor allem Katzen mit:

  • Getreideunverträglichkeit

  • chronischem Durchfall

  • Hautproblemen

  • empfindlicher Verdauung

können von einem Futter ohne Getreidebestandteile profitieren.

Getreide ist ein kostengünstiger Füllstoff und wird zur Herstellung – vor allem bei Trockenfutter – als Bindemittel verwendet. In der Natur steht Getreide jedoch nicht auf dem Speiseplan von Katzen.

Nein. Auch getreidefreies Futter kann Zucker, pflanzliche Nebenerzeugnisse oder andere fragwürdige Zutaten enthalten. Ein Blick auf die Deklaration ist daher immer nötig.